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Prävention

Im Bereich Prävention setzen wir uns dafür ein, dass Unfälle und Straftaten möglichst gar nicht erst passieren. Dabei setzen wir unter anderem auf Sensibilisierung und Ausbildung.

Unsere Aufgaben im Bereich Prävention gliedern sich im Wesentlichen in zwei Bereiche:

Mit der Kriminalprävention klären wir einerseits die Bevölkerung über kriminelle Phänomene auf und beraten bezüglich entsprechender Schutzmöglichkeiten und Hilfsangebote. Im Fokus stehen dabei verschiedene Themen wie häusliche Gewalt, Vermögensdelikte oder Internetkriminalität.

Andererseits setzen wir uns für mehr Verkehrssicherheit im Kanton Bern ein. In diesem Rahmen sind wir unter anderem zuständig für den gesetzlich verankerten Verkehrsunterricht in Kindergärten und Schulen.

Beratungsangebote für verschiedene Zielgruppen

Die Aufklärungs- und Beratungsarbeit erbringen wir insbesondere dort, wo spezielle Zielgruppen wie Kinder und Jugendliche, ältere Personen oder Menschen mit Migrationshintergrund im Fokus der präventiven Tätigkeit stehen. Beispiele dafür sind die Fachstelle «Brückenbauer» zum interkulturellen Austausch oder ein Schüler/-innen-Angebot zum Thema «Sucht und Recht».

Zudem kommen wir dann zum Einsatz, wenn Spezialwissen gefragt ist, etwa bei Beratungen zum Schutz vor Einbruch, Diebstahl und Gewalt oder zu Cyberkriminalität am Arbeitsplatz.

Finden Sie hier einen Überblick und konkrete Information zu den einzelnen Angeboten:

Beratung, Referate, Schulungen

Präventionsunterricht an Schulen

E-Learning-Inhalte zu digitalen Medien und Verkehr

Wo wir unterstützen können

  • Arbeit an Brennpunkten
  • Gezielte Massnahmen als Reaktion auf eine Häufung von Vorfällen
  • Kontakt- und Vermittlungsarbeit bei Vorfällen an der Schule, zum Beispiel bei Mobbing, oder Beratung der Schulleitungen zum Thema zielgerichtete Gewalt etc.
  • Referate und Workshops zu Themen der Verkehrs- und Kriminalprävention mit Angeboten für verschiedene Zielgruppen wie ältere Personen, Migrantinnen und Migranten, Unternehmen, Gemeinden, Vereine etc.
  • Unterstützung anderer Stellen bei der Verhinderung von Verkehrsunfällen und Straftaten (im Kontakt mit Bürgerinnen und Bürgern sowie durch Community Policing).
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