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Fahndungsaufrufe & Vermisste

Hinweise aus der Bevölkerung können beim Aufklären von Tötungsdelikten und anderen schweren Verbrechen helfen. In manchen Fällen sind Belohnungen von mehreren Tausend Franken ausgesetzt.

Sie finden unter der jeweiligen Rubrik die aktuellen Fahndungsmeldungen, ungeklärten Fälle von vermissten Personen und unbekannten Toten. Wenn Sie einen Hinweis zu einer der Personen machen können, wenden Sie sich an eine Polizeiwache oder verwenden Sie das Kontaktformular.

Aktuelle Fahndungsmeldungen

    Vermisste Personen

    Peter Perjesy aus Ulisbach-Wattwil (SG), geboren am 28. Januar 1967, vermisst seit 22. September 1981

    Peter Perjesy aus Ulisbach-Wattwil (SG)
    Peter Perjesy aus Ulisbach-Wattwil (SG)

    Am 22. September 1981 besuchte der damals vierzehneinhalb-jährige, braunhaarige Peter Perjesy das von seinem Vater geleitete Tischtennistraining im Risischulhaus in Wattwil SG. Er verliess um 20 Uhr den Trainingsplatz und wird seither vermisst. Sein abgeschlossenes Fahrrad mit der Jacke blieb im Velounterstand an der Friedhofstrasse in Wattwil zurück.

    Sachdienliche Hinweise nimmt die Kantonspolizei St. Gallen, Tel. +41 71 229 49 49, oder die Kantonspolizei Bern, Tel. +41 31 638 81 11, entgegen.

    Peter Roth aus Mogelsberg (SG), geboren am 7. November 1976, vermisst seit 12. Mai 1984

    Peter Roth aus Mogelsberg (SG)
    Peter Roth aus Mogelsberg (SG)

    Am 12. Mai 1984 um ca. 12 Uhr befand sich der damals siebeneinhalb-jährige Peter Roth auf dem Heimweg vom Schulhaus in Nassen SG an den elterlichen Wohnort im Weiler Aachmüli (Gemeinde Mogelsberg). Zuletzt wurde er beim Lebensmittelgeschäft Winteler gesehen, wo er für sich und einen Schulkameraden je eine Packung Pommes Chips kaufte. Beim Heustadel, der sich auf dem Schulweg befindet und ca. 300 Meter vom Elternhaus entfernt, ist, wurde die leere Chips-Packung gefunden. Ab dieser Stelle und seither fehlt von Peter Roth jede Spur.
    Peter Roth hat dunkle Haare und braun-graue Augen.

    Für Hinweise, die zur Klärung des Falles führen, ist eine Belohnung von 10 000 Franken ausgesetzt worden.
    Sachdienliche Hinweise nimmt die Kantonspolizei St. Gallen, Tel. +41 71 229 49 49, oder die Kantonspolizei Bern, Tel. +41 31 638 81 11, entgegen.

    Sylvie Bovet aus Neuenburg, geboren am 1. Mai 1973, vermisst seit 23. Mai 1985

    Sylvie Bovet aus Neuenburg
    Sylvie Bovet aus Neuenburg

    Am 23. Mai 1985 gegen 19 Uhr begab sich die damals zwölfjährige Sylvie Bovet, in Begleitung einer Erzieherin und eines andern Mädchens, vom Ferienheim «La Rouveraie» (Gemeinde Bevaix NE) aus auf einen Waldspaziergang. Auf dem Rückweg, ungefähr 100 Meter vor der Weggabelung, welche zum Ferienheim führt, lief Sylvie ca. 30 Meter vor den andern. In einer Kurve verlor die Erzieherin das Kind aus den Augen. Sie ging davon aus, dass Sylvie selbständig zum Haus zurück gekehrt sei. Als sie feststellte, dass dies nicht der Fall war, leitete sie sogleich eine Suchaktion ein. Diese blieb jedoch erfolglos. Sylvie Bovet hat cerebrale Lähmungen und ist Epileptikerin. Sie hat schwarze Haare und braune Augen.

    Sachdienliche Hinweise nimmt die Kantonspolizei Neuenburg, Tel. +41 32 888 90 00, oder die Kantonspolizei Bern, Tel. +41 31 638 81 11, entgegen.

    Sarah Oberson aus Saxon (VS), geboren am 13. Dezember 1979, vermisst seit 28. September 1985

    Sarah Oberson aus Saxon (VS)
    Sarah Oberson aus Saxon (VS)

    Am 28. September 1985 verliess die damals sechsjährige Sarah Oberson ihr Elternhaus in Saxon VS um 17.30 Uhr, um sich zu ihrer Grossmutter zu begeben. Dort ist sie aber nie angekommen. Im Verlauf der sofort eingeleiteten Suche wurde am gleichen Abend ihr Fahrrad unten an der Treppe gefunden, welche zur Turnhalle führt. Um ca. 19 Uhr hatten zwei Jugendliche Sarah im Schulhof gesehen, ca. 50 Meter von ihrem Wohnort. In den folgenden Tagen wurde die intensive Suche weiter geführt, wobei ein breiter Sektor zwischen Riddes und Martigny minutiös durchsucht worden ist, ebenso die Wohnhäuser des Dorfes. Zum Einsatz kamen zeitweise auch Angehörige der Armee.

    Im Oktober 1998 ist die Stiftung Sarah Oberson gegründet worden, welche mit 230 000 Franken dotiert ist. Auf der Internet-Site http://www.sarahoberson.org/ wird der Fall geschildert; zudem werden betroffenen Eltern Ratschläge und Informationen im Zusammenhang mit dem Verschwinden eines Kindes angeboten.

    Für Hinweise, die zur Klärung des Falles führen, ist eine Belohnung von 50 000 Franken ausgesetzt worden.
    Sachdienliche Hinweise nimmt die Kantonspolizei Wallis, Tel. +41 27 606 56 56, oder die Kantonspolizei Bern, Tel. +41 31 638 81 11, entgegen.

    Edith Trittenbass aus Gass-Wetzikon (TG), geboren am 18. Dezember 1978, vermisst seit 3. Mai 1986

    Edith Trittenbass aus Gass-Wetzikon (TG)
    Edith Trittenbass aus Gass-Wetzikon (TG)

    Am 3. Mai 1986 um 8 Uhr hat die damals achtjährige, blonde Edith Trittenbass ihr Elternhaus in Gass-Wetzikon TG verlassen und sich zu Fuss auf den Weg zum Schulhaus Wolfikon begeben. Dort ist das Mädchen jedoch nicht eingetroffen. Es wird seither vermisst.

    Für Hinweise, die zur Klärung des Falles führen, ist eine Belohnung von 20 000 Franken ausgesetzt worden.
    Sachdienliche Hinweise nehmen die Kantonspolizei Thurgau, Tel. +41 52 728 28 28, oder die Kantonspolizei Bern, Tel. +41 31 638 81 11, entgegen.

    Ungeklärte Tötungsdelikte

    Tötungsdelikt in Laupen vom Freitag, 18. Dezember 2015

    Am 18. Dezember 2015 wurden in einer Liegenschaft an der Bösigenstrasse in Laupen ein lebloses Ehepaar aufgefunden. Die 64-jährige Frau sowie ihr 74-jähriger Ehemann, waren Opfer eines Tötungsdelikts geworden. Im Zuge der aufwändigen Ermittlungen der Kantonspolizei Bern unter der Leitung der Regionalen Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland wurde festgestellt, dass eine vom Tatort in Laupen stammende DNA-Spur identisch ist mit einer DNA-Spur, welche am Tatort eines Tötungsdelikts vom 15. Dezember 2010 in Zürich-Seefeld gesichert worden war (vgl. Zeugenaufruf vom 9.3.17). Die an den Tatorten gesicherte DNA-Spur konnte aber bislang niemandem zugeordnet werden und bleibt vorläufig die einzige konkrete Parallele zwischen den beiden Tötungsdelikten.

    Für Hinweise, die zur Ermittlung der Täterschaft führen, sind bis zu 30'000 Franken Belohnung ausgesetzt. Hinweise werden unter der Telefonnummer +41 31 638 81 11 entgegengenommen und selbstverständlich vertraulich behandelt.

    Tötungsdelikt in Kräiligen vom Freitag, 28. März 2003

    Das Opfer Imri Djeledini
    Das Opfer Imri Djeledini

    Am 28. März 2003, abends, wurde im Altisbergwald (Gemeinde Bätterkinden) zwischen Kräiligen BE und Lohn SO der damals 35-jährige Imri Djeledini tot aufgefunden. Er wies Schussverletzungen auf. Das Opfer war im Kanton Solothurn wohnhaft gewesen und dürfte gemäss Ermittlungen am besagten Tag kurz nach 16.30 Uhr mit seinem Auto unterwegs gewesen sein. Imri Djeledini fuhr zu diesem Zeitpunkt einen grau-metallisierten Personenwagen vom Typ «Audi 80», Jahrgang 1992, mit dem Kontrollschild SO 118 458. Das Fahrzeug wurde am Tatort im Altisbergwald polizeilich sichergestellt.

    Das Opfer, Ehemann und Familienvater, war Miteigentümer einer Armierungsfirma und in der Eisenleger-Branche sehr bekannt. Innerhalb seiner Familie und unter seinen Landsleuten war er sehr beliebt, zumal er ihnen auch immer wieder Jobs besorgt hatte.

    Für Hinweise, die zur Klärung der Tat führen, hat die Staatsanwaltschaft Emmental-Oberaargau eine Belohnung von Fr. 10 000.-- ausgesetzt. Sachdienliche Hinweise nimmt die Kantonspolizei Bern unter der Nummer +41 31 638 81 11 entgegen.

    Vierfach-Tötungsdelikt im Tea Room SAFARI in Bern vom Montag, 27. Juli 1998

    Am Abend des 27. Juli 1998 wurden im damaligen Tea Room SAFARI an der Belpstrasse 11 in der Stadt Bern vier Menschen erschossen. An der Tatausführung waren mindestens vier Personen beteiligt.
    Mittlerweile konnte einer der Täter festgenommen und verurteilt werden.

    Nach wie vor sind von der Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland Fr. 20 000. -- Belohnung ausgesetzt; für Hinweise, die zur vollständigen Klärung der Tat führen. Sachdienliche Hinweise nimmt die Kantonspolizei Bern unter der Nummer +41 31 638 81 11 entgegen.

    Unbekannte Tote

    In einzelnen Fällen kommt es vor, dass verstorbene Personen nicht identifiziert werden können. In solchen Fällen bitten die Untersuchungsbehörden auf dieser Seite um Ihre Mithilfe bei der Identifikation.

    Mann am 6. Juli 2015 in der Aare bei Bern tot aufgefunden

    Der Mann trug eine Badehose der Marke BelowZero.
    Der Mann trug eine Badehose der Marke BelowZero.

    Die umfangreichen Ermittlungen und Abklärungen zum Mann, welcher am Montag, 6. Juli 2015 in Bern leblos aus der Aare geborgen wurde, brachten bislang keine Klarheit über dessen Identität (siehe entsprechende Mitteilung vom 6. Juli 2015). Aus diesem Grund ersucht die Kantonspolizei Bern die Bevölkerung um Mithilfe.

    Am Mittelfinger der linken Hand trug der Mann einen Edelstahlring
    Am Mittelfinger der linken Hand trug der Mann einen Edelstahlring

    Beim Verstorbenen handelt es sich um einen jüngeren, dunkelhäutigen Mann. Er ist 185 cm gross, hat eine kräftiger Statur und gekrauste 5 cm lange schwarze Haare. Am besagten Tag trug der Mann eine Badehose der Marke BelowZero mit dunkelbraun-dunkelgrünem Muster. Am Mittelfinger der linken Hand trug der Mann einen Edelstahlring mit einem drehbaren Zopf-Fantasiemuster.

    Personen, welche Angaben zum Mann machen können, werden gebeten, sich bei der Kantonspolizei Bern unter der Nummer +41 31 638 81 11 zu melden.

    Mann am 24. April 2003 im Nidau-Büren-Kanal bei Safnern tot aufgefunden

    T-Shirt und Uhr des Unbekannten.
    T-Shirt und Uhr des Unbekannten.

    Am Donnerstag, 24. April 2003, wurde auf der Höhe der Safnernbrücke im Nidau-Büren-Kanal ein toter Mann entdeckt. Bis heute konnte seine Identität nicht geklärt werden.
    Der Mann wies folgendes Signalement auf: Weisse Hautfarbe, 30-50 Jahre alt, ca. 175 cm gross, 75-80 kg schwer (mittlere bis kräftige Statur), dunkle Haare und Oberlippenbart. Ebenfalls waren Brust und Rücken behaart.

    Der Mann trug blaue Jeans, Marke «Levis Strauss & Co. 501», mit schwarzem Ledergurt, Marke «good extras», eine blaue Jeansjacke mit silberfarbenen Metallknöpfen der Marke «4 You», ein schwarzes T-Shirt mit weisser Aufschrift «Dockers khakis», schwarze Socken und schwarze Halbschuhe der Marke «Wrangler Footwear». Am linken Arm trug der Mann eine Herrenarmbanduhr der Marke «Tissot PR50», silberfarben mit goldfarbenem Ring, weissem runden Zifferblatt mit römischen Zahlen und drei Zeigern.

    Sachdienliche Hinweise nimmt die Kantonspolizei Bern unter der Nummer +41 31 638 81 11 entgegen.

    Mann am 27. Juli 1997 in der Aare bei Bern tot aufgefunden

    Halskette des Unbekannten.
    Halskette des Unbekannten.

    Am Sonntag, 27. Juli 1997, wurde auf Höhe der Reichenbachfähre in der Aare bei Bern ein toter Mann geborgen. Seine Identität ist bis heute nicht geklärt.
    Der Mann wies folgendes Signalement auf: 20-25 Jahre alt, ca. 170 cm gross, 64 kg schwer (schlanke Statur), mittellange, glatte schwarze Haare zu einem kleinen Rossschwanz und einem kleinen Haarzöpfchen mit silbernem Ring gebunden. Er trug ein Lederarmband und ein buntgemustertes Fantasieband sowie um den Hals ein Lederband mit dem Anhänger einer silbernen Sonne mit der Aufschrift «Mexico».

    Sachdienliche Hinweise nimmt die Kantonspolizei Bern unter der Nummer +41 31 638 81 11 entgegen.

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