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Kriminalstatistik

Hier finden Sie die aktuellen Zahlen zu den polizeilich registrierten Straftaten im Kanton Bern. In der rechten Spalte können Sie zur jeweilige Statistik aus den vergangenen Jahren springen.

  • Steckbrief Kriminalstatistik

2019

Die polizeiliche Kriminalstatistik 2019 weist zum ersten Mal seit sechs Jahren wieder einen Anstieg der Straftaten gemäss Strafgesetzbuch aus. Wie bereits im Vorjahr sind die Fallzahlen im komplexen Bereich der Cyberkriminalität angestiegen. Erfreulich ist, dass die Aufklärungsquote auch bei gestiegenen Deliktszahlen wiederum erhöht werden konnte.

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Kriminalstatistik in Kürze

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Auszug aus der Kriminalstatistik (Gemeinden)

2018

Im Jahr 2018 ist die Anzahl Straftaten auf dem tiefsten Wert seit Einführung der polizeilichen Kriminalstatistik stabil geblieben. Positiv zu werten ist insbesondere der Rückgang der schweren Gewaltstraftaten. Die Gesamtzahl der Vermögensdelikte fiel leicht geringer aus. Während hier vor allem bei den Einbruchdiebstählen erneut ein massiver Rückgang verzeichnet werden konnte, stiegen die entsprechenden Deliktszahlen im Cyberbereich.

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Auszug aus der polizeilichen Kriminalstatistik

2017

Im Jahr 2017 wurden im Kanton Bern wiederum weniger Straftaten verzeichnet. Erfreulich ist, dass die Aufklärungsquote erneut gesteigert werden konnte. Bei den schweren Gewaltdelikten musste eine Zunahme festgestellt werden.

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Auszug aus der polizeilichen Kriminalstatistik

2016

Die Kantonspolizei Bern hat im Jahr 2016 erneut weniger Straftaten verzeichnet. Besonders positiv ist der neuerliche Rückgang an Vermögensdelikten zu werten. Auch konnten durch polizeiliche Ermittlungen zahlreiche schwere Betäubungsmittelfälle aufgedeckt werden. Bei den Gewaltdelikten musste eine Zunahme registriert werden, jedoch nahmen die Fälle von schwerer Gewalt ab.

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Auszug aus der polizeilichen Kriminalstatistik

Kriminalstatistiken 2011–2015

2015

Im Jahr 2015 ist im Kanton Bern seit Jahren der tiefste Stand an polizeilich registrierten Straftaten verzeichnet worden. Positiv ist dabei insbesondere der Rückgang an Vermögensdelikten zu werten, zu denen auch die Einbruchdiebstähle zählen. Dennoch bleiben das Thema und insbesondere die Vorbeugung solcher Taten weiterhin ein Schwerpunkt der polizeilichen Arbeit.

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Auszug aus der polizeilichen Kriminalstatistik

2014

Im Jahr 2014 sind im Kanton Bern das zweite Mal in Folge weniger Straftaten polizeilich registriert worden als in den Jahren zuvor. Besonders markant war dabei der Rückgang bei den Vermögensdelikten. So wurden im letzten Jahr rund halb so viele Entreissdiebstähle, ein Drittel weniger Räube und fast ein Viertel weniger Einbrüche gemeldet als 2013. Auch in diesem Jahr setzt die Kantonspolizei Bern ihre Schwerpunktaktion Einbruchdiebstahl fort.

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Auszug aus der polizeilichen Kriminalstatistik
 

2013

Im vergangenen Jahr war die Zahl der Straftaten im Kanton Bern erstmals seit 2010 wieder rückläufig. Dabei wurden insbesondere weniger Gewaltstraftaten verzeichnet. Auch war die Gesamtzahl der Vermögensdelikte geringer. Anhaltend hoch war allerdings die Zahl der begangenen Einbruchdiebstähle. Repressive Massnahmen und eine breite Präventions- und Aufklärungskampagne sollen deshalb in diesem Jahr helfen, die Bevölkerung noch stärker für die Problematik zu sensibilisieren.

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Auszug aus der polizeilichen Kriminalstatistik

2012

Im vergangen Jahr ist die Zahl der Straftaten im Kanton Bern erneut angestiegen. Besonders zugenommen haben Vermögensdelikte wie Diebstähle. Präventive und repressive Massnahmen sind in Umsetzung. Auch die Bevölkerung ist gefragt.

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Zusatzinformationen

Häufige Fragen

2011

Nach einem Rückgang im Vorjahr hat die Kantonspolizei Bern 2011 einen Anstieg der Straftaten feststellen müssen. Im Kanton Bern sind gesamthaft 83‘154 strafrechtlich relevante Handlungen erfasst worden. Angestiegen ist besonders die Zahl der Vermögensdelikte, wie etwa der Diebstähle. Die Kantonspolizei Bern hat eine umfassende Präventionskampagne gestartet.

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Kriminalstatistiken 2006–2010

2010

Die Kantonspolizei Bern hat im vergangenen Jahr einen Rückgang der Straftaten verzeichnet. Die Zahl der strafrechtlich relevanten Handlungen sank von 84'823 um fast sechs Prozent auf 79'905. Grund für die Abnahme war vor allem der starke Rückgang der Vermögensdelikte wie etwa der Diebstähle. Zugenommen haben aber die schweren Körperverletzungen.

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Erläuterungen

2009

Die Kantonspolizei Bern hat im vergangenen Jahr einen deutlichen Anstieg der Straftaten verzeichnen müssen. Die Zahl belief sich auf insgesamt 84’823, das sind rund 8’500 mehr als im Vorjahr. Grund für den markanten Zuwachs ist in erster Linie der Anstieg der Vermögensdelikte wie etwa von Diebstählen und Sachbeschädigungen. Prozentual stark angestiegen sind auch die Raubdelikte.

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Erläuterungen

Häufige Fragen

2008

Mit der Kriminalstatistik 2008 ist die Umstellung auf die Polizeiliche Kriminalstatistik des Bundes (PKS) erfolgt. Damit hat auch eine neue Zählweise begonnen: Wurden bisher die effektiven Fälle gezählt, schlüsselt die PKS diese neu gemäss Straftaten auf. Damit erfolgt statistisch gesehen zwischen den Jahren 2007 und 2008 eine Zäsur, und ein Vergleich mit den bisherigen Kriminalstatistiken ist nicht mehr möglich. Eine Vergleichsbasis ist erst wieder in den folgenden Jahren möglich.

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2007

Im Kanton Bern (ohne Stadt Bern) sind im Jahr 2007 insgesamt 35'457 Straftaten nach dem Strafgesetzbuch und dem Bundesgesetz über die Betäubungsmittel begangen und zur Anzeige gebracht worden. Im Jahr 2006 waren es 36'611 Straftaten gewesen. Dies entspricht einer Abnahme gegenüber dem Vorjahr um 1154 Straftaten oder um 3,15 Prozent.

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2006

Im Kanton Bern (ohne Stadt Bern) sind im Jahr 2006 insgesamt 36'611 Straftaten nach dem Strafgesetzbuch und dem Bundesgesetz über die Betäubungsmittel begangen und zur Anzeige gebracht worden. Im Jahr 2005 waren es 39'357 Straftaten gewesen. Dies entspricht einer Abnahme gegenüber dem Vorjahr um 2746 Straftaten oder um knapp 7,0 Prozent.

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Kriminalstatistiken 2000–2005

2005

Im Kanton Bern (ohne Stadt Bern) sind im Jahr 2005 insgesamt 39'357 Straftaten nach dem Strafgesetzbuch und dem Bundesgesetz über die Betäubungsmittel begangen und zur Anzeige gebracht worden. Im Jahr 2004 waren es 39'068 Straftaten gewesen. Dies entspricht einer Zunahme gegenüber dem Vorjahr um 189 Straftaten oder um 0,74 Prozent.

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2004

Im Kanton Bern (ohne Stadt Bern) sind im Jahr 2004 insgesamt 39'068 Straftaten nach dem Strafgesetzbuch und dem Bundesgesetz über die Betäubungsmittel begangen und zur Anzeige gebracht worden. Im Jahr 2003 waren es 37'729 Straftaten gewesen. Dies entspricht einer Zunahme gegenüber dem Vorjahr um 1339 Straftaten oder um 3,55 Prozent.

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2003

Im Kanton Bern (ohne Stadt Bern) sind im Jahr 2003 insgesamt 37'729 Straftaten nach dem Strafgesetzbuch und dem Bundesgesetz über die Beätubungsmittel begangen und zur Anzeige gebracht worden. Im Jahr 2002 waren es 37'337 Straftaten gewesen. Dies entspricht einer Zunahme um 1,05 Prozent. Die Wohnbevölkerung des Kantons Bern (ohne Stadt Bern) lag bei 830'410 Personen.

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2002

Im Kanton Bern (ohne Stadt Bern) sind im Jahr 2002 insgesamt 37‘337 Straftaten nach dem Strafgesetzbuch und dem Bundesgesetz über die Betäubungsmittel begangen und zur Anzeige gebracht worden (provisorische Zahlen). Im Jahr 2001 waren es 31'669 Straftaten gewesen. Dies entspricht einer Zunahme um 17,9 Prozent. Die Wohnbevölkerung des Kantons Bern (ohne Stadt Bern) lag bei 820'418 Personen.

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Kriminalstatistiken 1998–1999

1999

34 128 Straftaten wurden im Jahr 1999 im Kanton Bern (ohne Stadt Bern) erfasst - 5,2 Prozent weniger als im Rekordjahr 1998. Abgenommen hat die Zahl der Einbrüche und Diebstähle, während diejenige der Gewaltdelikte - Tötungs- und Sittlichkeitsdelikte, Raub und Entreissdiebstähle - zum Teil massiv zugenommen hat. Eine Zunahme war auch bei den Verzeigungen im Betäubungsmittelbereich festzustellen.

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1998

Mit 35 985 erfassten Straftaten - 2,2 Prozent mehr als im Vorjahr - hat die Kriminalität im Kanton Bern 1998 einen neuen Höchststand erreicht. Zugenommen haben namentlich die Verzeigungen im Betäubungsmittelbereich, die Raubüberfälle und die Sittlichkeitsdelikte. Demgegenüber konnte der Trend bei den Einbruchdiebstählen gebrochen werden; hier war ein Rückgang um rund 8 Prozent zu verzeichnen.

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