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Finanzagenten-Betrug («Money Mules»)

Hohe Provision für wenig Arbeit? Das klingt doch zu schön, um wahr zu sein – und das ist es auch!

Kriminelle versuchen immer wieder, über diverse Online-Plattformen, soziale Netzwerke oder fingierte Websites mit Stellenangeboten Personen als sogenannte «Finanzagentinnen und –agenten» für ihre kriminellen Geschäfte zu rekrutieren.
Diese «Finanzagenten»– oder eben «Money Mules» - müssen über Ihre eigenen Bankkonten Gel-der empfangen, abheben und diese per Postsendungen, mit Hilfe eines Geldtransfer-Services oder anderweitig ins Ausland weiterleiten. Als Gegenleistung dürfen sie eine Provision behalten.

Aber Achtung: Wer Gelder aus krimineller Herkunft für jemand anderen weiterleitet, macht sich der Geldwäscherei strafbar, auch wenn es sich um kleine Summen handelt. «Money Mule» ist keine Arbeit, sondern eine Straftat!
 

Tipps

  • Vertrauen Sie nie jemandem, den Sie nur über Internet kennen.
  • Geben Sie nie Ihre Passwörter oder Ihre amtlichen Dokumente weiter.
  • Geben Sie nie intime Fotos oder Informationen preis.
  • Leisten Sie nie eine Vorauszahlung, wenn Sie dem Gegenüber nicht vollständig vertrau-en.
     

 


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Informationen über diesen Webauftritt

https://www.police.be.ch/police/de/index/praevention/praevention/soziale-netzwerke/Finanzagenten-Betrug.html