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Herzogenbuchsee: Brandermittlungen abgeschlossen

8. März 2018

Die polizeilichen Ermittlungen zum Brand eines Mehrfamilienhauses in Herzogenbuchsee vom November 2017 sind abgeschlossen. Demnach steht ein unvorsichtiger Umgang mit Raucherwaren als Brandursache im Vordergrund.

Die Kantonspolizei Bern hat die polizeilichen Ermittlungen im Zusammenhang mit dem Brand eines Mehrfamilienhauses vom 19. November 2017 in Herzogenbuchsee (s. Medienmitteilung vom 20. November 2017) abgeschlossen. Abklärungen des Dezernats Brände und Explosionen ergaben, dass das Feuer im Bereich des Hauseingangs im Erdgeschoss ausgebrochen war und sich in der Folge bis zum Dachstock hin ausgebreitet hatte. Als Brandursache steht ein unvorsichtiger Umgang mit Raucherwaren im Vordergrund.

Das Feuer konnte durch die Feuerwehren Buchsi-Oenz, Langenthal und Goldisberg gelöscht werden. Verletzt wurde beim Brand niemand. Trotzdem konnte nicht verhindert werden, dass mehrere Wohnungen stark beschädigt wurden. Der Sachschaden beläuft sich Erkenntnissen zufolge auf insgesamt über eine Million Franken.

Regionale Staatsanwaltschaft Emmental-Oberaargau
(jad)

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