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Rohrbach / Zeugenaufruf: Ermittlungen wegen Tierquälerei im Gang

20. Februar 2018

Die Kantonspolizei Bern hat am Montag in Rohrbach verdächtige Substanzen sichergestellt. Dabei dürfte es sich um Reste von Fleischstücken handeln, die mit Giftstoffen und gefährlichen Gegenständen versetzt worden waren. Drei Hunde waren nach dem Verzehr der Fleischstücke verstorben. Die Kantonspolizei Bern ermittelt wegen Tierquälerei und sucht Zeugen.

Gestützt auf Berichte vom Wochenende zu mutmasslich präparierten Tierködern haben Spezialisten der Fachstelle Tierdelikte der Kantonspolizei Bern am Montag, 19. Februar 2018, von sich aus Abklärungen aufgenommen. Dabei konnten in einem Garten in Rohrbach verdächtige Substanzen sichergestellt werden. Es dürfte sich nach ersten Erkenntnissen, um die Reste von Fleischstücken handeln, welche mit giftigen Stoffen und gefährlichen Gegenständen versetzt worden waren.

Ersten Ermittlungen zufolge ist davon auszugehen, dass eine unbekannte Täterschaft die präparierten Fleischstücke am Freitag, 16. Februar 2018, zwischen 0700 und 2130 Uhr im Garten der Liegenschaft an der Hauptstrasse 36 in Rohrbach ausgelegt hat. Drei Hunde waren nach dem Verzehr der Fleischstücke am Freitag in eine Tierklinik gebracht worden, wo sie trotz umgehender tiermedizinischer Versorgung am Samstag verstarben.

Im Zuge der laufenden Ermittlungen wegen Tierquälerei sucht die Kantonspolizei Bern Zeugen. Insbesondere Personen, die während des genannten Tatzeitraums im Bereich der Hauptstrasse, des Sägelochwegs oder des Bleichewegs in Rohrbach verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich zu melden. Sachdienliche Hinweise werden unter der Telefonnummer +41 31 634 41 11 entgegengenommen.

Regionale Staatsanwaltschaft Emmental-Oberaargau
(jad)

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