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Herzogenbuchsee / Zeugenaufruf: Schuppen komplett abgebrannt

31. Januar 2018

In der Nacht auf Mittwoch ist in Herzogenbuchsee ein Schuppen komplett abgebrannt. Verletzt wurde dabei niemand. Die Lagerstrasse musste vorübergehend gesperrt werden. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.

Am Mittwoch, 31. Januar 2018, kurz vor 0030 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern gemeldet, dass an der Lagerstrasse in Herzogenbuchsee ein Schuppen brenne. Die umgehend ausgerückten rund 60 Angehörigen der Feuerwehr Buchsi-Oenz konnten den Brand rasch unter Kontrolle bringen. Sie konnten jedoch nicht verhindern, dass das Feuer auch einen Teil des angebauten Einfamilienhauses beschädigte. Die Bewohner des Hauses konnten durch die ausgerückte Patrouille evakuiert werden und blieben unverletzt. Da das Einfamilienhaus zurzeit nicht mehr bewohnbar ist, wurde von der Gemeinde eine Unterbringung organisiert.

Im Anschluss an die Löscharbeiten wurde eine Brandwache erstellt. Die Lagerstrasse ist aus Sicherheitsgründen für den Verkehr nach wie vor gesperrt. Zudem war auch eine vorsorglich aufgebotene Ambulanz vor Ort.

Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen und sucht Zeugen. Gemäss ersten Erkenntnissen kann menschliches Verschulden nicht ausgeschlossen werden. Aus diesem Grund werden Personen, die sachdienliche Hinweise geben können oder verdächtige Beobachtungen gemacht haben, gebeten, sich unter der Telefonnummer +41 31 634 41 11 zu melden.

Regionale Staatsanwaltschaft Emmental-Oberaargau
(ra)

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand der Schuppen an der Lagerstrasse in Vollbrand. (Bild anonymisiert: Kapo Bern)

Bild vergrössern Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand der Schuppen an der Lagerstrasse in Vollbrand. (Bild anonymisiert: Kapo Bern)

Die Feuerwehr konnte den Brand rasch unter Kontrolle bringen und löschen. Sie konnte jedoch nicht verhindern, dass auch ein Teil des angebauten Einfamilienhauses beschädigt wurde. (Bild anonymisiert: Kapo Bern)

Bild vergrössern Die Feuerwehr konnte den Brand rasch unter Kontrolle bringen und löschen. Sie konnte jedoch nicht verhindern, dass auch ein Teil des angebauten Einfamilienhauses beschädigt wurde. (Bild anonymisiert: Kapo Bern)

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