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Häufige Fragen

Kann ich bei der Kantonspolizei Bern eine Schnupperlehre absolvieren?

Nein, das ist leider nicht möglich. Wir führen aber regelmässig Informationsveranstaltungen, Tage der offenen Tür oder Ferienpass-Aktionen durch, an denen Interessentinnen und Interessenten Einblick in alle Polizeiberufe erhalten. Ebenfalls sind wir oft an Messen und Anlässen (z. B. BEA, OHA, Gewerbeausstellungen) anzutreffen.

Kann ich mit einer Patrouille des Botschaftsschutzes ausrücken?

Nein, das ist aus Datenschutz- und Sicherheitsgründen nicht möglich.

Kann ich als Nicht-Schweizerin oder -Schweizer Botschaftsschützerin / Botschaftsschützer werden?

Nein, für die Botschaftsschutzschule können sich nur Schweizer Bürgerinnen und Bürger ab 21 Jahren bewerben.

Darf ich mich trotz Tätowierungen/Piercings bewerben?

Tätowierungen im Gesicht und grossflächige Tätowierungen an Händen, Hals und Nacken sind bei Mitarbeitenden im Polizeidienst (uniformiert oder zivil) grundsätzlich nicht gestattet.

Tätowierungen mit widerrechtlichen, diskriminierenden (insbesondere nach Geschlecht, Ethnie oder Religion), gewaltverherrlichenden oder anderweitig mit den Werten der Kantonspolizei Bern in Widerspruch stehenden Motiven sind mit einer Anstellung bei der Kantonspolizei Bern nicht vereinbar. Die Mitarbeitenden sind verpflichtet, Inhalt und Bedeutung einer Tätowierung gegenüber der Arbeitgeberin auf deren Wunsch hin offen zu legen.

Bei repräsentativen Einsätzen (inkl. bei Besuch in Schulen) sind grossflächige Tätowierungen abzudecken. Die Abteilungsleitungen können im Einzelfall weitere einschränkende Vorgaben erlassen. 

Im Polizeidienst ist auf auffälligen Schmuck zu verzichten. Sichtbare Piercings (mit Ausnahme von diskreten Ohr- und Nasensteckern) sind während des Dienstes insbesondere auch aus Sicherheitsgründen zu entfernen. Ohrtunnel sind aus Sicherheitsgründen nicht zulässig. 

Welches sind die schwierigsten Herausforderungen im Botschaftsschutz?

Botschaftsschützerinnen und Botschaftsschützer werden mit belastenden Situationen und Schicksalen konfrontiert, z.B. mit Gewalt oder mit Unfällen mit Schwerverletzten und Toten. Bestehen Schwierigkeiten mit der Verarbeitung solcher Erfahrungen, kann unser psychologischer Dienst konsultiert werden. Eine weitere Belastung können die unregelmässigen Arbeitszeiten sein (Schichtdienst, Nacht- und Wochenenddienste) und damit die unregelmässigen Mahlzeiten. Sie erfordern viel Flexibilität von den Botschaftsschützerinnen und Botschaftsschützer und ihrem sozialen Umfeld sowie eine gute körperliche Leistungsfähigkeit.

Kann ich nach der Botschaftsschutzausbildung direkt in den Polizeidienst übertreten?

Nein, das ist nicht möglich. Wer Polizistin/Polizist werden möchte, muss die dafür geltenden Anforderungen erfüllen, das entsprechende Auswahlverfahren bestehen und die gesamte Polizeiausbildung absolvieren. Vor der Bewerbung für die Polizeiausbildung sind mindestens zwei Dienstjahre als Botschaftsschützerin/Botschaftsschützer zu leisten.


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