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Auswahlverfahren

Das Aufnahmeverfahren für die Ausbildung zur Botschaftsschützerin / zum Botschaftsschützer besteht aus fünf Schritten.

1. Aufnahmeprüfung (1 Tag)

  • Intelligenz-Struktur-Test
    Sprachliche Fähigkeiten, rechnerische Fähigkeiten (ohne Taschenrechner), räumliches Vorstellungsvermögen, Merkfähigkeit
  • Deutsch
    Rechtschreibung, Grammatik sowie Kurzaufsatz
  • Sport
    Konditionell-koordinativer Parcours und 12-Minuten-Lauf (Mindestanforderung Männer: 2‘600m, Frauen: 2‘400m).
    Film «Sporttest der Aufnahmeprüfung Botschaftsschützer/in»
  • Allgemeinwissen
    Staatskunde (insbesondere Schweiz und Kanton Bern), aktuelles Zeitgeschehen, Geografie, Geschichte, Kultur und Sport

2. Leumundserhebung und Selbsteinschätzung

  • Einladung auf eine Polizeiwache zwecks Gespräch mit einem/r Mitarbeitenden der Uniformpolizei
  • Leumundserhebungen bei Polizeistellen der bisherigen Wohnorte, bei Arbeitgebern (aktuelle Arbeitgeber werden nur nach Absprache kontaktiert), beim Militär und im persönlichen Umfeld
  • Zustellen eines Strafregisterauszuges
  • Selbsteinschätzung mittels Persönlichkeitsfragebogen

3. Assessment (½ Tag)

  • Gruppenübung mit Bewertung durch Fachpersonen des Human Resources und des Psychologischen Dienstes
  • Praxisteil mit Bewertung durch Fachpersonen des Psychologischen Dienstes
  • Interview mit Fachpersonen des Human Resources und der
    Uniformpolizei

4. Arbeitsmedizinische Untersuchung

Prüfung der Gesundheit und der körperlichen Leistungsfähigkeit

5. Entscheid

Mindestens drei Monate vor Beginn der Ausbildung informieren wir Sie, ob Sie zur Botschaftsschutzausbildung zugelassen werden.


Weitere Informationen

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Informationen über diesen Webauftritt

https://www.police.be.ch/police/de/index/jobs/jobs/botschaftsschuetzerin/aufnahmeverfahren.html