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25. August 2021
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A6 Thun: Schwerer Unfall im Allmendtunnel

Am späten Dienstagabend ist es im Allmendtunnel auf der Autobahn A6 bei Thun zu einem schweren Selbstunfall gekommen. Der Autolenker verstarb noch auf der Unfallstelle. Der Allmendtunnel wurde mehrere Stunden gesperrt.

Der Unfall im Allmendtunnel auf der Autobahn A6 bei Thun wurde der Kantonspolizei Bern am Dienstag, 24. August 2021, um 23.15 Uhr gemeldet. Gemäss bisherigen Erkenntnissen war ein Autolenker von der Auffahrt Thun Süd herkommend in allgemeine Richtung Bern unterwegs gewesen, als das Fahrzeug beim südlichen Tunnelportal zuerst in die seitliche Stützmauer prallte, abgewiesen wurde und in der Folge mehrmals mit der Tunnelwand kollidierte, ehe es zirka 150 Meter im Tunnelinnern zum Stillstand kam.

Der Lenker wurde schwer verletzt. Verkehrsteilnehmende betreuten ihn bis zum Eintreffen der Rettungskräfte. Trotz sofort eingeleiteter Rettungsmassnahmen durch zwei Ambulanzteams und der Rega konnte nicht mehr verhindert werden, dass der Mann, ein 38-jähriger Deutscher mit Wohnsitz im Kanton Bern, noch auf der Unfallstelle verstarb.

Für die Dauer der Rettungs- und Unfallarbeiten musste der Allmendtunnel in Richtung Bern bis gegen 3.45 Uhr, sowie kurzzeitig für die Landung des Rega-Helikopters auch in Richtung Interlaken gesperrt werden. Im Einsatz standen weiter die Strassenrettung der Feuerwehr Thun, das Care Team des Kantons Bern sowie mehrere Patrouillen und Spezialdienste der Kantonspolizei Bern.

Untersuchungen zum genauen Unfallhergang sowie dessen Umständen sind im Gang.

Regionale Staatsanwaltschaft Oberland

(cg)

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