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Medienmitteilung (Detail) |
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| [ Version française ] |
| | Medienmitteilung vom 24. Januar 2008 |
Anti-WEF Demonstration vom 19. Januar 2008 in Bern
pkb. Die Vorwürfe im Zusammenhang mit der Festnahme eines Mannes mit Bluterkrankheit werden dem Untersuchungsrichter zur Beurteilung überwiesen.
Nach der Anti-WEF Demonstration vom 19. Januar 2008 in Bern ist öffentlich der Vorwurf erhoben worden, die Polizei habe auf einen verletzten, festgenommenen Mann, der an der Bluterkrankheit leidet, erst mach massiven Protesten von anderen Festgenommen reagiert.
Dazu sind umgehend interne Abklärungen eingeleitet worden. Dies und ein Schreiben der Schweizer Sektion von Amnesty International, das die Darstellung des betroffenen Mannes beinhaltet, hat nun den Kommandanten der Kantonspolizei Bern bewogen, die Unterlagen dem Untersuchungsrichteramt III Bern-Mittelland zur Beurteilung zu überweisen.
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