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Kriminalstatistik

Statistiken aus dem Bereich der Kriminalität

Jahr Dokument Beschreibung
2016

Kriminalstatistik (PDF, 6 MB, 84 Seiten)

Kriminalstatistik in Kürze (PDF, 41 KB, 3 Seiten)

Häufige Fragen (PDF, 25 KB, 3 Seiten)

Auszug aus der polizeilichen Kriminalstatistik (PDF, 126 KB, 9 Seiten)

Die Kantonspolizei Bern hat im Jahr 2016 erneut weniger Straftaten verzeichnet. Besonders positiv ist der neuerliche Rückgang an Vermögensdelikten zu werten. Auch konnten durch polizeiliche Ermittlungen zahlreiche schwere Betäubungsmittelfälle aufgedeckt werden. Bei den Gewaltdelikten musste eine Zunahme registriert werden, jedoch nahmen die Fälle von schwerer Gewalt ab.
2015

Kriminalstatistik (PDF, 5 MB, 84 Seiten)

Kriminalstatistik in Kürze (PDF, 41 KB, 3 Seiten)

Häufige Fragen (PDF, 141 KB, 3 Seiten)

Auszug aus der polizeilichen Kriminalstatistik (PDF, 98 KB, 9 Seiten)

Im Jahr 2015 ist im Kanton Bern seit Jahren der tiefste Stand an polizeilich registrierten Straftaten verzeichnet worden. Positiv ist dabei insbesondere der Rückgang an Vermögensdelikten zu werten, zu denen auch die Einbruchdiebstähle zählen. Dennoch bleiben das Thema und insbesondere die Vorbeugung solcher Taten weiterhin ein Schwerpunkt der polizeilichen Arbeit.

2014

Kriminalstatistik (PDF, 5 MB, 87 Seiten)

Kriminalstatistik in Kürze (PDF, 38 KB, 2 Seiten)

Häufige Fragen (PDF, 157 KB, 3 Seiten)

Auszug aus der polizeilichen Kriminalstatistik (PDF, 101 KB, 9 Seiten)

Im Jahr 2014 sind im Kanton Bern das zweite Mal in Folge weniger Straftaten polizeilich registriert worden als in den Jahren zuvor. Besonders markant war dabei der Rückgang bei den Vermögensdelikten. So wurden im letzten Jahr rund halb so viele Entreissdiebstähle, ein Drittel weniger Räube und fast ein Viertel weniger Einbrüche gemeldet als 2013. Auch in diesem Jahr setzt die Kantonspolizei Bern ihre Schwerpunktaktion Einbruchdiebstahl fort.
2013

Kriminalstatistik (PDF, 5 MB, 87 Seiten)

Kriminalstatistik in Kürze (PDF, 41 KB, 2 Seiten)

Häufige Fragen (PDF, 157 KB, 3 Seiten)

Auszug aus der polizeilichen Kriminalstatistik (PDF, 120 KB, 9 Seiten)

Im vergangenen Jahr war die Zahl der Straftaten im Kanton Bern erstmals seit 2010 wieder rückläufig. Dabei wurden insbesondere weniger Gewaltstraftaten verzeichnet. Auch war die Gesamtzahl der Vermögensdelikte geringer. Anhaltend hoch war allerdings die Zahl der begangenen Einbruchdiebstähle. Repressive Massnahmen und eine breite Präventions- und Aufklärungskampagne sollen deshalb in diesem Jahr helfen, die Bevölkerung noch stärker für die Problematik zu sensibilisieren.

2012

Kriminalstatistik (PDF, 5 MB, 88 Seiten)

Kriminalstatistik in Kürze (PDF, 99 KB, 2 Seiten)

Zusatzinformationen (PDF, 150 KB, 2 Seiten)

Häufige Fragen (PDF, 156 KB, 3 Seiten)

Im vergangen Jahr ist die Zahl der Straftaten im Kanton Bern erneut angestiegen. Besonders zugenommen haben Vermögensdelikte wie Diebstähle. Präventive und repressive Massnahmen sind in Umsetzung. Auch die Bevölkerung ist gefragt.

2011 Kriminalstatistik (PDF, 8 MB, 89 Seiten) Nach einem Rückgang im Vorjahr hat die Kantonspolizei Bern 2011 einen Anstieg der Straftaten feststellen müssen. Im Kanton Bern sind gesamthaft 83‘154 strafrechtlich relevante Handlungen erfasst worden. Angestiegen ist besonders die Zahl der Vermögensdelikte, wie etwa der Diebstähle. Die Kantonspolizei Bern hat eine umfassende Präventionskampagne gestartet.
2010

Kriminalstatistik (PDF, 3 MB, 75 Seiten)

Erläuterungen (PDF, 33 KB, 2 Seiten)

Die Kantonspolizei Bern hat im vergangenen Jahr einen Rückgang der Straftaten verzeichnet. Die Zahl der strafrechtlich relevanten Handlungen sank von 84'823 um fast sechs Prozent auf 79'905. Grund für die Abnahme war vor allem der starke Rückgang der Vermögensdelikte wie etwa der Diebstähle. Zugenommen haben aber die schweren Körperverletzungen.
2009

Kriminalstatistik (PDF, 2 MB, 69 Seiten)

Erläuterungen (PDF, 25 KB, 3 Seiten)

Häufige Fragen (PDF, 31 KB, 4 Seiten)

Die Kantonspolizei Bern hat im vergangenen Jahr einen deutlichen Anstieg der Straftaten verzeichnen müssen. Die Zahl belief sich auf insgesamt 84’823, das sind rund 8’500 mehr als im Vorjahr. Grund für den markanten Zuwachs ist in erster Linie der Anstieg der Vermögensdelikte wie etwa von Diebstählen und Sachbeschädigungen. Prozentual stark angestiegen sind auch die Raubdelikte.

2008 Kriminalstatistik (PDF, 662 KB, 13 Seiten) Mit der Kriminalstatistik 2008 ist die Umstellung auf die Polizeiliche Kriminalstatistik des Bundes (PKS) erfolgt. Damit hat auch eine neue Zählweise begonnen: Wurden bisher die effektiven Fälle gezählt, schlüsselt die PKS diese neu gemäss Straftaten auf. Damit erfolgt statistisch gesehen zwischen den Jahren 2007 und 2008 eine Zäsur, und ein Vergleich mit den bisherigen Kriminalstatistiken ist nicht mehr möglich. Eine Vergleichsbasis ist erst wieder in den folgenden Jahren möglich.
2007 Kriminalstatistik (PDF, 91 KB, 5 Seiten) Im Kanton Bern (ohne Stadt Bern) sind im Jahr 2007 insgesamt 35'457 Straftaten nach dem Strafgesetzbuch und dem Bundesgesetz über die Betäubungsmittel begangen und zur Anzeige gebracht worden. Im Jahr 2006 waren es 36'611 Straftaten gewesen. Dies entspricht einer Abnahme gegenüber dem Vorjahr um 1154 Straftaten oder um 3,15 Prozent.
2006 Kriminalstatistik (PDF, 145 KB, 5 Seiten) Im Kanton Bern (ohne Stadt Bern) sind im Jahr 2006 insgesamt 36'611 Straftaten nach dem Strafgesetzbuch und dem Bundesgesetz über die Betäubungsmittel begangen und zur Anzeige gebracht worden. Im Jahr 2005 waren es 39'357 Straftaten gewesen. Dies entspricht einer Abnahme gegenüber dem Vorjahr um 2746 Straftaten oder um knapp 7,0 Prozent.
2005 Kriminalstatistik (PDF, 32 KB, 4 Seiten) Im Kanton Bern (ohne Stadt Bern) sind im Jahr 2005 insgesamt 39'357 Straftaten nach dem Strafgesetzbuch und dem Bundesgesetz über die Betäubungsmittel begangen und zur Anzeige gebracht worden. Im Jahr 2004 waren es 39'068 Straftaten gewesen. Dies entspricht einer Zunahme gegenüber dem Vorjahr um 189 Straftaten oder um 0,74 Prozent.
2004 Kriminalstatistik (PDF, 32 KB, 4 Seiten) Im Kanton Bern (ohne Stadt Bern) sind im Jahr 2004 insgesamt 39'068 Straftaten nach dem Strafgesetzbuch und dem Bundesgesetz über die Betäubungsmittel begangen und zur Anzeige gebracht worden. Im Jahr 2003 waren es 37'729 Straftaten gewesen. Dies entspricht einer Zunahme gegenüber dem Vorjahr um 1339 Straftaten oder um 3,55 Prozent.
2003 Kriminalstatistik (PDF, 26 KB, 2 Seiten) Im Kanton Bern (ohne Stadt Bern) sind im Jahr 2003 insgesamt 37'729 Straftaten nach dem Strafgesetzbuch und dem Bundesgesetz über die Beätubungsmittel begangen und zur Anzeige gebracht worden. Im Jahr 2002 waren es 37'337 Straftaten gewesen. Dies entspricht einer Zunahme um 1,05 Prozent. Die Wohnbevölkerung des Kantons Bern (ohne Stadt Bern) lag bei 830'410 Personen.
2002 Kriminalstatistik (PDF, 30 KB, 3 Seiten) Im Kanton Bern (ohne Stadt Bern) sind im Jahr 2002 insgesamt 37‘337 Straftaten nach dem Strafgesetzbuch und dem Bundesgesetz über die Betäubungsmittel begangen und zur Anzeige gebracht worden (provisorische Zahlen). Im Jahr 2001 waren es 31'669 Straftaten gewesen. Dies entspricht einer Zunahme um 17,9 Prozent. Die Wohnbevölkerung des Kantons Bern (ohne Stadt Bern) lag bei 820'418 Personen.
2001 Kriminalstatistik (PDF, 27 KB, 3 Seiten) Siehe PDF.
2000 Kriminalstatistik (PDF, 25 KB, 2 Seiten) Siehe PDF.
1999 Kriminalstatistik (PDF, 30 KB, 3 Seiten) 34 128 Straftaten wurden im Jahr 1999 im Kanton Bern (ohne Stadt Bern) erfasst - 5,2 Prozent weniger als im Rekordjahr 1998. Abgenommen hat die Zahl der Einbrüche und Diebstähle, während diejenige der Gewaltdelikte - Tötungs- und Sittlichkeitsdelikte, Raub und Entreissdiebstähle - zum Teil massiv zugenommen hat. Eine Zunahme war auch bei den Verzeigungen im Betäubungsmittelbereich festzustellen.
1998 Kriminalstatistik (PDF, 24 KB, 2 Seiten) Mit 35 985 erfassten Straftaten - 2,2 Prozent mehr als im Vorjahr - hat die Kriminalität im Kanton Bern 1998 einen neuen Höchststand erreicht. Zugenommen haben namentlich die Verzeigungen im Betäubungsmittelbereich, die Raubüberfälle und die Sittlichkeitsdelikte. Demgegenüber konnte der Trend bei den Einbruchdiebstählen gebrochen werden; hier war ein Rückgang um rund 8 Prozent zu verzeichnen.

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