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Häufige Fragen

Kann ich bei der Kantonspolizei Bern eine Schnupperlehre machen?

Nein, das ist leider nicht möglich. Wir führen aber regelmässig, eine Informationsveranstaltung, einen Tag der offenen Tür oder Ferienpass-Aktionen durch, an denen Interessentinnen und Interessenten Einblick in den Polizeiberuf erhalten.

Kann ich mit einer Patrouille mit dem Streifenwagen ausrücken?

Nein, das ist aus Datenschutz- und Sicherheitsgründen nicht möglich.

Kann ich als Nicht-Schweizerin oder -Schweizer Polizistin/Polizist bei der Kantonspolizei Bern werden?

Nein, für die Polizeischule können sich nur Schweizer Bürgerinnen und Bürger ab 21 Jahren bewerben. Es gibt jedoch Stellen bei der Polizei, für die sich auch ausländische Staatsbürgerinnen und Staatsbürger bewerben können. Zum Beispiel wenn eine spezielle wissenschaftliche oder fachspezifische Ausbildung gefordert ist.

Muss ich zwingend ein Jahr Berufserfahrung mitbringen?

Verfügen Sie über einen anerkannten Berufs- oder Maturitätsabschluss, müssen Sie im Minimum total 13 Jahre Schul-, Berufs- und Weiterbildung resp. Berufserfahrung mitbringen. Dies bedeutet, dass Sie nach einer 3-jährigen Berufslehre mit Eidg. Fähigkeitszeugnis mindestens 1 Jahr Berufserfahrung oder mindestens 1 Jahr Weiterbildung (auch ohne Abschluss, die Rekrutenschule resp. Militär, Zivilschutz, Zivildienst werden auch angerechnet) nachweisen müssen. Nach einer 4-jährigen Berufslehre ist somit nicht zwingend ein Jahr Berufserfahrung nötig. Wir legen jedoch grossen Wert auf persönliche Reife, Lebens- und Berufserfahrung. Grundsätzlich schätzen wir es, wenn die Kandidatinnen und Kandidaten Berufserfahrung sammeln, bevor Sie sich für die Polizeiausbildung bewerben. Bei Unklarheiten kontaktieren Sie uns vor Einreichung der Bewerbung für eine verbindliche Abklärung.

Darf ich mich trotz Tätowierungen/Piercings bewerben?

Tätowierungen im Gesicht und grossflächige Tätowierungen an Händen, Unterarmen, Hals und Nacken sind bei Mitarbeitenden im Polizeidienst nicht erwünscht und sind bei direktem Drittkontakt abzudecken. Übrige in Uniform sichtbare Tätowierungen sind zulässig mit Aus-nahme rassistischer, sexistischer und gewaltverherrlichender Motive.

Im Polizeidienst ist auf auffälligen Schmuck zu verzichten. Sichtbare Piercings (mit Aus-nahme von diskreten Ohr- und Nasensteckern) sind während des Dienstes insbesondere auch aus Sicherheitsgründen zu entfernen. Ohrtunnel sind aus Sicherheitsgründen nicht zulässig.

Welches sind die schwierigsten Herausforderungen im Polizeiberuf?

Polizistinnen und Polizisten werden oft mit belastenden Situationen und Schicksalen konfrontiert, z.B. mit Gewalt oder mit Unfällen mit Schwerverletzten und Toten. Bestehen Schwierigkeiten mit der Verarbeitung solcher Erfahrungen, kann unser psychologischer Dienst konsultiert werden. Eine weitere Belastung können die unregelmässigen Arbeitszeiten sein (Schichtdienst, Nacht- und Wochenenddienste). Sie erfordern viel Flexibilität von den Polizistinnen und Polizisten und ihrem sozialen Umfeld.

Kann ich nach der Polizeischule direkt in die Kriminalpolizei eintreten?

Nein, das ist bis auf ganz wenige Ausnahmefälle nicht möglich. Wer zur Kripo will, muss nach der Polizeischule und dem Lehrverband mindestens vier Jahre Uniformpolizeidienst leisten. Ein Wechsel zur Kripo erfolgt über das interne Selektionsverfahren.

Wie kann ich Diensthundeführer werden?

Diensthundeführer kann man im Nebenamt (Miliz-Hundeführer) oder im Hauptamt (Profi-Hundeführer) werden. Der Weg zum Profi-Hundeführer führt über die Tätigkeit als Miliz-Hundeführer. Zukünftige Diensthundeführer werden mehrheitlich aus Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stationierten Polizei und der Mobilen Polizei rekrutiert. Die Profi-Hundeführer sind in der Stadt Bern stationiert und bilden ihre Diensthunde für die verschiedensten Bereiche aus. Der Hund wird vollumfänglich in die Familie des Diensthundeführers integriert. Der Hundeführer ist dazu verpflichtet, auch ausserhalb der Arbeitszeit mit dem Hund zu trainieren und für Hundeteam-Einsätze zur Verfügung zu stehen.


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